von Norbert Vorholt + Rainer F. Mewe-Vorholt 
2006 hatten wir für 1ne Woche Antalya gebucht. Nach den Renovierungsarbeiten im Haus und den ersten Gestaltungsarbeiten des Gartens mussten wir einfach mal “raus” und etwas anderes sehen. Wir waren begeistert von dieser Stadt, vom Hotel mit dem üppigen Frühstücks- und Abendbüffet, den unkomplizierten Bewegungsmöglichkeiten mit dem Dolmus ( Minibus ), der auf Handzeichen anhält und wesentlich billiger als ein Taxi ist.
Hafen
2007 buchten wir für 14 Tage im Oktober ein Ferienhaus am Müritzsee in Mecklenburg-Vorpommern. Das Haus ( besser gesagt: die Hütte ) war spartanisch eingerichtet, mit dem 1nen Elektro-Heizkörper nicht warm zu bekommen, die Orte um den See abends ab 20 Uhr in Dunkelheit gehüllt, zwischen den endlosen Feldern kein einziger Wanderweg zu finden, um mit dem Hund spazieren gehen zu können, alles in allem ein Urlaub zum Vergessen. Wir reisten bereits am 4ten Tag wieder ab. ( Deshalb auch keine Bilder von diesem Urlaub )  
2008 waren wir uns sofort einig, es muss mal wieder Italien sein und wo zeigt sich Italien von seiner schönsten Seite?.....wir meinen, in der Toscana. Ein abseits von Montepulciano gelegenes neu erbautes Ferienhaus, umrahmt von Weinreben, 3 km vom Ort entfernt, ließ uns nach den Tages- ausflügen in angenehmer Stille zur Ruhe kommen. Die sanfte Landschaft mit dem typischen Toscanalicht, das italienische Leben mit abendlichem Schwätzchen an der Ecke, Espresso im Strassencafe, “Strassenleben” auch in den Abendstunden noch, das ist Flair. Trotz 220 km Entfernung nach Rom fuhren wir kurz entschlossen 2 Tage vor Ende des Urlaubs dort hin und sollten diesen Trip nicht bereuen.
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Reisen
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2009 Irgendwie brachten wir das Allgäu immer mit Rentnerurlaub in Verbindung, da wir aber unbedingt den Hund mitnehmen und nicht wieder mehr als 3000 km fahren wollten, buchten wir eine Ferienwohnung in den Voralpen. Eine Traumlandschaft mit Wiesen, Wäldern, zahllosen Seen, Wander- und Radwegen mit nur leichten Steigungen, Gasthöfe mit preiswertem und gutem Essen, alles in allem ein hervorragender Urlaub für Mensch und Hund. Von der Pension in Roßhaupten den Berg hinauf hatten wir Ausicht auf Zugspitze und Hohenschwangau. Tagesausflüge nach Fischen, Hohenschwangau, Hohenschwanstein, Kloster Ettal, Breitachklamm, Schloß Linderhof und anderen Sehenswürdigkeiten,kamen unserer Unternehmenslust sehr recht.
2010 Devon and Cornwall ENGLAND Von englischen Filmen und den darin gezeigten Landschaften inspiriert stand in diesem Jahr England auf unserem Urlaubsplan. Die 950 km lange Reise führte uns über Venlo, Antwerpen, Calais und London nach Tavistock, am Rande des Dartmoors. Beeindruckend die Höflich- und Zuvorkommen- heit der Engländer in diesem nach unserem Erleben hundefreundlichsten Land Europas. Die Land- schaften und Gärten sind absolut kulissenreif und im Herbst werden viele Strände zu “Hundestränden”. An den roundabouts ( Kreisverkehren ) sollten sich die Deutschen ein Beispiel nehmen, es gab kaum eine Ampel, an der man hätte warten müssen. Ebenso beispielhaft: Überall gepflegte, öffentliche Toiletten, die man in Deutschland lange suchen muss. Wir haben es in England vorgezogen, uns selbst zu verköstigen; die Küche des Ferienhauses war komplett eingerichtet, die Lebensmittel -insbesondere frischer Fisch- waren um einiges preiswerter, als in Deutschland, ergo: es hat uns ausgezeichnet gefallen in diesem wunderschönen Land.
2011 Kroatien ( Istrien ) Nach Westeuropa war in diesem Jahr zur Abwechselung wieder Südeuropa angesagt. Nach Rabac in Kroatien sind es ca. 1270 km, eine Fahrtstrecke, die per Auto in etwa an unserem Limit liegt. Landschafts- abschnitte, die sehr die der Toscana ähneln, Häuser unde Villen entweder mit venezianischem Einschlag, wie in Rovinji oder Pula, oder an die Habsburger Zeit erinnern, wie in Opatja. Preiswert die Speisen in den Restaurants, in der Regel zahlten wir ca. 200 Kuna ( ca. 30 EUR ) für 2 Personen inkl. Getränken. An der Steilküste von Rabac hatten wir wenig Gelegenheit, mit dem Hund zu laufen, dafür bietet sich mehr das Landesinnere von Istrien oder die nach Rovinji hin flacher werdende Landschaft an. Bemerkenswert das Sprachtalent der Kroaten, in jedem Restaurant Istriens wurden wir in deutscher Sprache bedient, fast alle im Tourismus arbeitenden Menschen dort sprechen außerdem auch meistens englisch und italienisch.
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